Teamarbeit bei IKS

Wolfgang, IT-Berater

Seit wann bist Du bei der IKS?

Es ist jetzt gerade etwas über ein Jahr her, dass ich zur IKS gestoßen bin. Genauer gesagt, bin ich seit dem 02.05.2014 bei der IKS angestellt.

Was hast Du vorher gemacht?

Bevor ich bei der IKS gelandet bin, habe ich ein duales Studium absolviert. Die Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler fand bei einer Firma statt, die Anwendungen für einen Finanzdienstleister herstellt. Der berufsbegleitende Studiengang bestand in gleichen Teilen aus angewandter Mathematik und angewandter Informatik und fand an der FH Aachen statt. Während der Ausbildung habe ich bereits heutige Kollegen von IKS kennengelernt.

Im Anschluss an den Bachelor und dem Beenden der Ausbildung wagte ich für meinen Master einen Ausflug in die angewandte Mathematik. Dazu arbeitete ich in der Webentwicklung einer Firma der CAD/CAM Branche. Dabei wurde mir relativ zügig bewusst, dass mir die praktische Arbeit sehr viel wichtiger ist als der begonnene Master. Also entschloss ich mich dazu wieder in die Java-Softwareentwicklung zurückzukehren. Da habe ich mich an alte Kollegen und die IKS erinnert. Wenig später folgte die Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch und zum Glück auch mein schon erwähnter Einstieg.

Warst du schon für unterschiedliche Kunden/Projekte im Einsatz?

Das erste Jahr war überraschend turbulent und startete schon wenige Wochen nach meiner Einstellung. Auf zwei Wochen Einarbeitung folgte mein Einstieg in das erste echte Projekt für die IKS. Für eine Non-Profit-Organisation wurde ein Shopsystem entwickelt. Das Projekt war ein toller Einstieg. Es wurden neuste Technologien für die Umsetzung verwendet und die Kollegen haben sich alle Zeit genommen, um mich in die komplexe Architektur einzuführen. Auch wenn die Termine drückten, war die Unterstützung da.

Auf dieses Projekt folgte eine kleinere Arbeit mit fachlichem Kontext Bauingenieurwesen, darauf ein Projekt aus dem Bereich der Informationstechnologie und nun ein Projekt für einen Finanzdienstleister.

Generell war es ein fachlich sehr abwechslungsreiches Jahr. Sowohl der immer neue fachliche Kontext, als auch die unterschiedlichen Umsetzungsvarianten der einzelnen Projekte waren sehr interessant. Trotz meines frischen Einstiegs gibt es immer genügend Möglichkeiten und Gelegenheiten mich in den Umsetzungs- und Entscheidungsprozess einzubringen. Des Weiteren versuche ich mir noch immer so viele gute Tricks und Kniffe von den anderen Kollegen abzuschauen.

Was machst du in deiner Freizeit?

Ein großer Teil meiner Freizeit nimmt wieder das Badminton ein. Ich habe schon als Kind damit begonnen und sogar ein paar Jahre Kinder und Jugendliche trainiert. Während des Studiums habe ich das Badminton aus Zeitmangel schleifen lassen. Seit einem Jahr bin ich wieder voll dabei und starte nun bald wieder in die neue Saison mit der Mannschaft.

Die Wochenenden verbringe ich meist mit Freunden und wir versuchen etwas zu unternehmen. Von Konzerten, über Kinobesuche bis hin zu Wandern und Klettern ist alles dabei. Auch wenn den anderen das Klettern bei meiner Höhenangst wahrscheinlich mehr Spaß macht. In meinem Freundeskreis haben mehrere einen IT-Hintergrund, die aktiv private Projekte verfolgen und die ich hin und wieder unterstütze.

Ich bin ein großer Film- und Serienfan und freue mich immer wieder über neue, ideenreiche Geschichten, die toll umgesetzt sind.