Mitarbeiterbericht

Andrea, IT-Beraterin

Warum hast du dich vor über 20 Jahren bei IKS beworben?

Verschiedene Einsatzorte bei unterschiedlichen Kunden. Das verhieß Abwechslung im Job, immer neue Aufgaben, ohne sich neu bewerben zu müssen. 
Ein weiterer Aspekt war, dass die Einsatzorte nur im Großraum Düsseldorf sind, man kann also abends immer im eigenen Bettchen schlafen.

Beim Vorstellungsgespräch war mir sofort klar, dass ich bei IKS gerne anfangen möchte. Es war so eine positive Atmosphäre während des ganzen Gesprächs und Sympathie gegenüber dem anderen auf beiden Seiten.

Welche Aufgaben übernimmst du bei IKS?

Konzeption, Programmierung, Test und Einführung von Projekten bei diversen Kunden.

Da ich nicht nur organisieren oder nur programmieren möchte, ist das für mich optimal. Ich bin in alle Phasen eingebunden, was sehr abwechslungsreich ist und mir ein weitestgehend selbstständiges Arbeiten ermöglicht. Meine einzelnen Aufgaben sind natürlich von den Kundenanforderungen abhängig.

Der Einsatz für diverse Kunden hat mir auch einen Einblick in diverse Wirtschaftszweige verschafft. Es ist für mich immer wieder interessant, mich in neue Wirtschaftszweige einzuarbeiten.

Möglichkeiten:

Mein Schwerpunkt vor 30 Jahren war RPG-Programmierung, was heute als "Green-Screen-Programmierung" bekannt ist.

Durch Schulungen und interner Weiterbildung bin ich dann auch auf eigenen Wunsch in die Programmierung der "Bunten Welt" eingedrungen, was für mich bedeutete, von modulare auf objektorientierte Entwicklung umzusteigen. Dabei wurde ich auch von den Kollegen tatkräftig unterstützt.

In den diversen Kompetenzbereichen bietet IKS den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich intern weiterzubilden und sich eigene Schwerpunkte zu schaffen.
Die Hierarchien bei IKS sind sehr flach, dies hat viele Vorteile: kurze Dienstwege, offene Kommunikation, verstärkte Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Zu all diesen Vorteilen kommt jedoch, dass sich trotz hoher Eigenverantwortung und Eigeninitiative der "Berufstitel" selten anpasst. 

Wie ist das Arbeitsklima bei IKS?

Innerhalb der IKS herrscht ein sehr angenehmes und positives Arbeitsklima. Durch das "Händchen", welches die Geschäftsführer bei Einstellungen haben, kommen immer neue Kollegen ins Team, die nicht nur fachlich sondern auch menschlich sehr gut harmonieren.

Alle Kollegen sind hilfsbereit und legen viel Wert auf Teamwork. Es herrscht ein lockeres und respektvolles Miteinander. Selbst größere Altersunterschiede (viele Kollegen könnten meine Kinder sein ;-) ) sind hier absolut kein Problem. Auch das Miteinander mit den Geschäftsführern und dem Prokurist ist sehr harmonisch, sie haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und nehmen sich deren Probleme an.
Die Frauenquote ist ein bisschen gering, was aber wohl auch an der Branche liegt. Die  IT ist wohl immer noch eine Männerdomäne, womit wir auch schon bei den Klischees wären.

Welche Klischees gibt es denn?

Es ist auch in der heutigen Zeit noch so, dass man in der IT meist auf Männer trifft.
Dass alle IT’ler rauchen oder ohne Ende Kaffee trinken kann man heutzutage nicht mehr so stehen lassen. Gerade hier bei der IKS ist der Prozentsatz der Raucher unter 1 % und die Anzahl der Teetrinker ist recht hoch. Aber dass jeder IT’ler eine kleine liebenswerte Macke hat, kann man immer noch unterstreichen. Jeder ist ein Unikat mit seinen Eigenarten, die man wohl in anderen Berufssparten nicht so geballt findet.

Wie sieht deine berufliche Zukunft aus?

Meine Zukunft sehe ich weiterhin bei der IKS, ich fühl mich immer noch wohl hier mit der Arbeit und den Kollegen.

 

Danke Andrea, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast.