Vorträge

IKS-Thementag: Komplexität beherrschen – Agiles Arbeiten und Microservice-Architektur

Termin: 08.11.2016, 28.03.2017

Komplexität beherrschen – Der IKS-Thementag beleuchtete zwei Aspekte der Softwareentwicklung, die auf Komplexität und Flexibilität großen Einfluss nehmen: Die Vorgehensweise und die Softwarearchitektur. Besonders fokussiert wurden dabei die Themen „Agiles Arbeiten und Microservice-Architektur“.

IKS zur Gast bei der rheinjug und JUG Cologne

Termin: 07.04.2016, 09.05.2016

Unsere Referenten Herr Dr. Reik Oberrath und Herr Jörg Vollmer hielten im Rahmen der Java User Group Düsseldorf (rheinjug) ihren Vortrag „Über Faulheit, Feigheit, Unfähigkeit und Clean Code“.

Dabei gingen Sie unter anderem der Frage nach, wie und ob sich das „Entwickler-Wertesystem“ nach Veröffentlichung des Buchs Clean Code von Robert C. Martin und Gründung der Clean-Code-Developer-Bewegung verändert hat.

IKS-Thementag: Mobil & digital – Mit mobilen Applikationen zur digitalen Transformation

Termin: 12.04.2016

Mobile Applikationen bilden einen wichtigen Baustein auf dem Weg ins Digital Business. Der IKS-Thementag zeigte, wie Unternehmen mit mobilen Applikationen ganz unterschiedliche Antworten auf die Herausforderung der Digitalisierung gefunden haben. Auf Basis erlebter Erfahrungen wurden praktische Tipps & Tricks rund um die Erstellung mobiler Applikationen zusammengestellt.

IKS-Thementag: Mehr Softwarequalität

Termin: 25.11.2014, 05.05.2015

Individualsoftware soll viele explizite und implizite Qualitätsanforderungen verschiedener Stakeholder erfüllen. Die Vorträge beleuchten aus Sicht des Managements diverse Aspekte der Softwarequalität und vermitteln so einen umfassenden Überblick.

IKS-Thementag: Mehr Softwarequalität - ausgewählte Themen

 Termine: 22.05.2014, 12.11.2013, 23.04.2013

Die Qualitätsanforderungen an Individualsoftware sind hoch. Sie soll funktional, zuverlässig, benutzerfreundlich und wartbar sein. Nicht zuletzt muss die Kosten-Nutzen-Relation stimmen.

Auf vielfachen Wunsch hat dieser Thementag an diversen Terminen stattgefunden.

IKS-Thementag: Mobile Applikationen - es lebe die Vielfalt?!

Termine: 18.06.2013, 20.11.2012

Mobile Applikationen für Smartphones und Tablets bieten vielfältige Möglichkeiten, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Kunden und Interessenten an ein Unternehmen zu binden. Sie sind aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken.

Eine der größten Herausforderungen in der App-Entwicklung stellt die Plattformvielfalt dar: Die Menge an Betriebssystemen und deren Versionen, Herstellern und Displaygrößen erfordert die Aufmerksamkeit von allen Projektbeteiligten.

Auf vielfachen Wunsch hat dieser Thementag an diversen Terminen stattgefunden.

IKS zu Gast bei der IHK: Integrationshilfe – die Rolle der Unternehmens-IT beim Social CRM

In den letzten Jahren haben sich Systeme zur Pflege von Kundenbeziehungen, sogenannte „CRM-Systeme“ in vielen Unternehmen etabliert. Durch sie ist es möglich, Kundenbindung und Kundenansprache effektiver zu gestalten.

Die Kunden sind allerdings längst nicht mehr nur in CRM-Systemen von Unternehmen zu finden. Sehr viele von ihnen sind auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ aktiv. Daher ist es naheliegend, soziale Netzwerke in das Kundenbeziehungsmanagement einzubinden. Diese neue Form des CRM wird „Social CRM“ genannt.

IKS auf der gearconf 2012

Bereits zum 4. Mal fand im Juni 2012 die "gearconf", Deutschlands einzige Konferenz zur Softwareentwicklung im Team statt. Am 25. und 26. Juni 2012 drehte sich im City-Hostel in Düsseldorf-Oberkassel wieder alles um Tools und Methoden im Softwareentwicklungs-Prozess. Die Vorträge beschäftigten sich mit Themen wie Git, Hudson/Jenkins, Maven, DevOps, Mercurial, Gradle, Visual Studio, Atlassian, Scrum und Kanban.

Vortrag der IKS: Clean Code: Von der Lehre in den Alltag

IKS auf dem e-Marketingday der IHK

Mobile Applikationen für Smartphones und Tablets sind längst kein Hype mehr. Doch die Entwicklung von Business-Apps wirft viele Fragen auf:

  • Wie gelangt man zur eigenen App?
  • Wie bringt man Licht in den Plattform-Dschungel aus iPhone/iPad/iPod (iOS), Android, Microsoft Phone 7, Blackberry und den weiteren Plattformen?
  • Was macht eine erfolgreiche App aus?
  • Welche Meilensteine passiert eine App auf ihrem Weg von der Idee bis hin zur Installation auf dem mobilen Endgerät?
  • Was geschieht nach erfolgreicher Veröffentlichung einer App?

IKS zu Gast bei der IHK: Es gibt für alles eine App! – Auch für Sie?

Am 30. November lud die IHK Mittlerer Niederrhein zur Info-Veranstaltung „Es gibt für alles eine App! - Auch für Sie?“ ein. Die IKS war mit dem Vortrag „Einführung, Idee und Planung“ vertreten. Unsere Referent Herr Hans Jörg Stangor berichtete unter anderem darüber,

  • wie Sie Ideen für die eigene App generieren,
  • welche Plattformen es für Smartphones gibt (iOS, Andorid, Blackberry) und welche für Sie relevant sind,
  • wie Sie eine eigene App designen und wie Sie dabei von erfolgreichen Apps lernen können,
  • welcher Funktionsumfang für die erste App sinnvoll ist,
  • was beim Design einer App zu berücksichtigen ist,
  • welche Zahlungsmodelle es für Apps gibt,
  • und welche rechtlichen Aspekte bei der Veröffentlichung von Apps zu berücksichtigen sind.

IKS-Thementag: Mobile Applikationen - ein Leitfaden für Unternehmen

Termine: 19.10.2011, 17.05.2011

Mobile Applikationen halten nun auch Einzug in die Geschäftswelt: Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden können mobil in Unternehmensprozesse eingebunden werden, Kunden greifen auf Daten und Services zu, Neukunden werden durch attraktive mobile Applikationen auf das Unternehmen aufmerksam.

Auf vielfachen Wunsch hat dieser Thementag an diversen Terminen stattgefunden.

IKS-Vortrag "Mobile Applikationen" für den BVMW e.V. Mönchengladbach

Der Kreisverband Mönchengladbach des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft e.V. (BVMW) lud am 17. November 2011 zur Veranstaltung "Business Apps - Spielerei für den Manager oder hilfreich für das Geschäft?" ein.

Die IKS war mit dem Vortrag "Mobile Applikationen - ein Leitfaden für Unternehmen" vertreten.

Im Anschluss daran stellte Herr Dirk Feierabend den Business Case: Applikation von DHL Freight vor.

IKS auf der EclipseCon 2011

"Tickling the shoulders of giants: An internal client for financial services based on Eclipse RCP"

Vom 2. bis zum 4. November 2011 fand in Ludwigsburg die EclipseCon Europe 2011 statt. Die IKS war mit einem Erfahrungsbericht zum Einsatz von Eclipse RCP auf der Konferenz vertreten. Unser Mitarbeiter Herr Holger Grosse-Plankermann berichtete von einem Projekt, das die IKS für einen Finanzdienstleister durchgeführt hat. Es galt, eine hostbasierte Altanwendung durch eine neue RCP-Anwendung abzulösen. Die Geschäftslogik der RCP-Anwendung ist komplett im JEE-Backend abgebildet. Elementare Validierungsregeln sind im Client untergebracht.

  • Vorstellung der Gesamtarchitektur,
  • Implementierung des MVC/MVP-Musters für Formulare und Dialoge,
  • JFace Databinding,
  • Headless UI-Tests and build.

Common AWK: Sourcecode-Management und Versionsverwaltung

Am 25.11.2010 hat sich der Common-Anwenderkreis Niederrhein bei der RCI Banque S.A., Niederlassung Deutschland in Neuss getroffen.

IKS-Thementag: Requriements Engineering

Termin: 16.11.2010

"Definiere oder Du wirst definiert" - ein Satz, der sehr philosophisch klingt. Und auf den Punkt bringt, was Requirements Engineering ausmacht.

IKS-Vortrag "Provisioning unter OSGi" auf der Jax 2010

Unsere beiden Mitarbeiter Herr Christoph Schmidt-Casdorff und Herr Carsten Schädel stellten dem Fachpublikum im Rahmen des OSGi-Days den Themenkomplex "Provisioning unter OSGi für Test und Betrieb" vor.

IKS-Thementag: Wer testet, ist feige!

Termin: 24.06.2009

Häufig kommt in der Anwendungsentwicklung das Testen zu kurz. Dabei bietet sich ein enormes Einsparpotenzial, wenn Fehler bereits während der Entwicklungsphase und nicht erst nach Inbetriebnahme erkannt und behoben werden.

IKS-Thementag: OSGi - echte Modularisierung unter Java

Termin: 03.11.2009

Es gibt gute Gründe, Software konsequent und dynamisch zu modularisieren. Zum Beispiel, um eine übersichtliche Softwarestruktur in großen Projekten zu gewährleisten oder um Anwendungslogik zur Laufzeit austauschen zu können (Hot Deployment). Java bietet jedoch kein eigenes Konzept zur Modularisierung.

Die OSGi-Alliance ist mit der „OSGi Service Platform“ angetreten, um genau diesen Mangel zu beheben.

Da OSGi nicht nur für die Entwicklung eigener Anwendungen Vorteile bringen kann, sondern auch Basis von Application Servern wie WebSphere und Entwicklungsumgebungen wie Eclipse ist, lohnt es sich in jedem Fall, sich mit dieser Technologie zu beschäftigen.

IKS-Vortrag "Konfiguration von OSGi-Anwendungen" auf der Jax 2009

Unsere beiden Mitarbeiter Herr Christoph Schmidt-Casdorff und Herr Thorsten Vogel haben vor 70 interessierten Zuhörern erläutert, wie sich OSGi-Anwendungen mit dem Configuration Service konfigurieren lassen.

IKS-Thementag: Web 2.0 für Unternehmen

Termin: 04.11.2008

Soziale Applikationen wie Wikis, Blogs & Co. sind der Motor des Webs 2.0 im privaten Bereich. Aber auch in Unternehmen leisten viele dieser "sozialen Applikationen" ausgezeichnete Dienste und man spricht von "Enterprise 2.0".

Richtig eingesetzt kann Enterprise 2.0 helfen, die Anzahl an E-Mails zu reduzieren, im Unternehmen für jedes Anliegen den richtigen Ansprechpartner zu finden und zu erfahren, was das Unternehmen als Ganzes weiß.

IKS zu Gast bei der Java User Group Düsseldorf

Unser Mitarbeiter Herr Christoph Schmidt-Casdorff gab im Rahmen der Java User Group Düsseldorf (rheinjug) einen Überblick über Model Driven Development (MDSD).

Zum Einstieg erläuterte Herr Schmidt-Casdorff die Grundkonzepte der modellgetriebenen Softwareentwicklung und zeigte auf, wie durch diese Konzepte typische Probleme aus klassischen Softwareprojekten umgangen werden. Im Anschluss erläuterte er, welche Tools im Rahmen des MDSD angeboten werden und wie MDSD den Entwicklungsprozess beeinflusst. Zum Abschluss stellte er ein groß angelegtes IT-Projekt eines Finanzdienstleisters vor, in dem mit Unterstützung der IKS GmbH bereits seit 5 Jahren MDSD erfolgreich eingesetzt wird.

Anhand der Aufwandszahlen konnte Herr Schmidt-Casdorff belegen, dass sich der anfängliche Mehraufwand zur Einführung der MDSD schnell amortisierte und die Wartungskosten um über 50% gesenkt wurden.

IKS auf der Common-Jahreskonferenz 2006: Business Intelligence - finden Sie Ihre Strategie!

Nach einer kurzen Einführung in die Problematik und die Besonderheit eines Business Intelligence Projektes wurden von den beiden Referenten Martin Kopp und Hans-Jörg Stangor einige praktische Beispiele vorgestellt und diese mit Hilfe des SQL Server 2005 in der Praxis demonstriert. Eine mögliche Strategie bei der Implementierung einer Business Intelligence Plattform wurde dabei immer wieder durch Beispiele untermauert, die die Erfahrung der Referenzen in diesem Umfeld aufzeigt.