Fachartikel

Softwarequalität zum Anfassen: Gibt es so etwas?

Der aktuelle Artikel „Softwarequalität zum Anfassen: Gibt es so etwas?“ von Herrn Dr. Oberrath befasst sich mit dem umfangreichen Thema der Softwarequalität. Was ist Softwarequalität eigentlich? Wer bestimmt, was Qualität ist? Wie kann sie gesteuert werden? Gibt es ein intuitiv verständliches Qualitätsmodell? Diesen und weiteren Fragen geht der Artikel nach.

Just Married - SQL und JPA: QueryDSL

In der derzeitigen IT-Landschaft spielen relationale Datenbanken immer noch die entscheidende Rolle und dadurch bedingt auch SQL als Abfragesprache für relationale Datenbanken. Die Sprache zur Datenabfrage und -manipulation ist SQL. QueryDSL tritt an, SQL und weitere SQL-nahe Sprachen unter einem gemeinsamen Konzept in Java zu integrieren.

Hardware-Skins: Echtes Look and Feel - ein Artikel der IKS im web & mobile developer

Der Artikel "Hardware-Skins - Echtes Look an Feel" von unserem Autor Herrn Martin Gossen demonstriert am Beispiel des Samsung Galaxy S6 und des Grafikeditors Paint.net, wie Sie beliebige Skins erstellen können. Diese sind sehr hilfreich, da der AVD Manager nur eine recht begrenzte Anzahl an Skins mitbringt.

Einsatz von CyanogenMod: Android selbst gemacht - ein Artikel der IKS im web & mobile developer

Smartphones werden vom Hersteller grundsätzlich in einem vorkonfigurierten Zustand ausgeliefert. Es liegt auf der Hand, dass diverse Erweiterungen, Apps und Einstellungen vor allem im Interesse des Herstellers des Geräts / des Betriebssystems liegen - sei es zur Kundenbindung oder zur Verwertung persönlicher Daten.

Unser Autor Herr Martin Gossen beschreibt anschaulich, wie User ihr Smartphone durch geeignete Maßnahmen vor Datenmissbrauch schützen können. Vervollständigt wird der Artikel durch die Aufführung von Apps aus den Bereichen Telefonie und Messaging, Antivirus, E-Mail und Browsen im Web; diese können einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Smartphones leisten.

Clean Coding Cosmos - die vierteilige IKS-Artikelserie im OBJEKTspektrum

Clean Code Development – dieser Begriff ist seit einiger Zeit in aller Munde. Unsere Autoren Herr Dr. Reik Oberrath und Herr Jörg Vollmer greifen dieses Thema in ihrer vierteiligen Fachartikelserie auf und demonstrieren eindrucksvoll, wie Clean Coding Unternehmensprozesse positiv verändern kann.

Batchverarbeitung in JEE7 - ein Artikel der IKS im JavaSPEKTRUM

Batchanwendungen sind seit jeher fester Bestandteil in der IT und aus den meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Doch erst mit JEE7 findet die Batchverarbeitung in Form des JSR 352 ein Zuhause innerhalb der Java Enterprise Edition. 

Unser Autor Herr Christoph Schmidt-Casdorff gibt in seinem Artikel „Batchverarbeitung in JEE7“ einen Überblick über diesen Standard. Er beschreibt anschaulich die grundlegenden Konzepte der Batchverarbeitung und gibt darüber hinaus einen Überblick über die Möglichkeiten, die sich aus der Nutzung des JSR 352-Standards ergeben und zeigt Ähnlichkeiten und Unterschiede zu anderen Projekten und (Quasi-)Standards der Batchverarbeitung, wie z.B. Spring Batch.

Test-Automation mit Selenium WebDriver - ein Artikel der IKS im dotnetpro-Magazin

Nur wenn Softwaretests einfach durchzuführen sind, werden sie im Projekt auch wirklich eingesetzt und verhelfen zu mehr Softwarequalität. Idealerweise geschieht dies automatisiert.

Für unsere Web-Projekte in Java, PHP und .NET haben wir daher eine Lösung entwickelt, mit der sich GUI-Tests einfach und flexibel konfigurieren und ausführen lassen. Basis unserer Implementierung sind die Tools Selenium WebDriver und NUnit.

Wie das Testverfahren funktioniert, beschreibt unser Mitarbeiter Martin Gossen in seinem Artikel „Der große Formularcheck“.

Raus aus der Dependency Hölle - ein Artikel der IKS im JavaSPEKTRUM

In der objektorientierten Softwareentwicklung ist seit langem das „Open-Closed-Prinzip“ ein Begriff: Ein System soll geschlossen für Veränderungen sein, aber offen für Erweiterungen.

Speziell in gewachsenen Anwendungen ist dieses Prinzip nicht immer leicht umsetzbar. Für fachliche Erweiterungen und neue Abhängigkeiten müssen bestehende Module oder Klassen häufig umgebaut, also verändert werden. Das „Open-Closed-Prinzip“ wird verletzt, der Entwickler gerät in die „Dependency-Hölle“.

In seinem Artikel beschreibt unser Mitarbeiter Dr. Reik Oberrath die klassische Situation anhand eines Fallbeispiels und zeigt Wege auf, wie ein fachlich offenes Dependency Management aufgebaut werden kann. Als Fallstudie dient die Webanwendung „OHO“ für einen Anbieter von Online-Horoskopen, die mit wachsendem Geschäftserfolg mehrmals erweitert werden soll.

Alles fließt – Ein Artikel der IKS im OBJEKTspektrum

„Alles fließt“ hat schon Heraklit im antiken Griechenland gewusst: Alle Dinge sind ständiger Veränderung unterworfen. Auch die Informatik ist von dieser Erkenntnis nicht ausgenommen.

Doch wie geht man in der Informatik mit sich ändernden Daten am besten um? Spiegeln die gespeicherten Daten die aktuelle Realität wieder? Wann haben sich die Daten geändert? Inwieweit muss ein System auf Änderungen der Wirklichkeit reagieren und zu welchem Zeitpunkt tut es dies? Wie lassen sich Änderungen rückblickend nachvollziehen?

Anhand eines einfachen Adressverwaltungssystems führt unser Mitarbeiter Herr Christoph Schmidt-Casdorff in seinem Artikel „Alles fließt: Temporale Datenhaltung in relationalen Datenbanken" in die Problematik ein. Er stellt die relevanten Kernkonzepte der temporalen Datenhaltung vor und erläutert, wie diese Konzepte in relationalen Datenbanken umgesetzt werden können.

RCP-Vergleich – Ein Artikel der IKS im Java Magazin

Es muss nicht immer eine Webanwendung sein: Gerade für Anwendungen, die überwiegend unternehmensintern benutzt werden, bieten sich auch Desktop-Anwendungen an.
In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Rich Client Plattformen etabliert. Doch nach welchen Kriterien wählt man die für die eigenen Belange richtige Plattform aus?

In ihrem Artikel „Reiche Formulare“ vergleichen unsere Mitarbeiter Herr Holger Grosse-Plankermann und Herr Jörg Meister die drei am weitest verbreiteten RCP-Technologien Eclipse RCP, Riena und NetBeans miteinander und nennen projektspezifische Vor- und Nachteile der einzelnen Plattformen.

Der Artikel richtet sich an Architekten und Entwickler von RCP-Anwendungen.

Einführung in MongoDB - ein Artikel der IKS im JavaSPEKTRUM

Für spezifische Probleme werden spezialisierte Datenbanken benötigt. MongoDB bietet für Webapplikationen, in denen eine große Anzahl von Daten, die nicht transaktionsbasiert vorgehalten werden müssen, eine hochperformante, skalierbare, schemafreie und dokumentenorientierte Lösung. 

In seinem Artikel „Einführung in MongoDB - alles ist möglich" stellt unser Mitarbeiter Herr Markus Alvermann MongoDB vor und zeigt anhand von Beispielen auf, wie der Einsatz der Java-API funktioniert.

Der Artikel ist im Rahmen des Themenschwerpunkts „NoSQL-Datenbanken".

Automatisierte Oberflächentests für RCP - ein Artikel im Eclipse Magazin

Automatisierte Tests sind aus der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Das gilt selbstverständlich auch für den Test von Benutzeroberflächen.

Für Oberflächen, die auf Basis der beliebten Eclipse Rich Client Platform entwickelt wurden, empfiehlt sich zur Testautomatisierung das Open Source Tool SWTBot. Wie ein Roboter klickt sich SWTBot durch die Anwendung und testet diese somit unter realen Bedingungen.

Doch aufgrund von Versionskonflikten lässt sich SWTBot leider nicht ohne Weiteres in einer Toolkette mit JUnit und dem Eclipse-Testframework einsetzen. Auch Login-Masken bereiten zunächst Probleme.

Unser Mitarbeiter Herr Dr. Reik Oberrath zeigt in seinem Artikel „Automatisierte SWTBot-Tests“, wie sich diese Tools doch noch zu einer automatisierten Toolkette verknüpfen lassen, um in RCP-Projekten nicht auf automatisierte Oberflächentests verzichten zu müssen.

Der Artikel richtet sich an Entwickler und Tester von RCP-Anwendungen und ist im Eclipse Magazin 4/2010 erschienen.

RCP-Hilfe-System - ein Artikel im Eclipse Magazin

Immer mehr Unternehmen dokumentieren interne Arbeitsabläufe in einer Wiki. Schnell entsteht der Wunsch, aus unternehmensinterner Software heraus möglichst einfach auf diese Dokumentation zugreifen zu können. Ideal ist eine kontextsensitive Verknüpfung zwischen Software und Wiki mit der F1-Taste.

So einfach, wie sich dieser Wunsch formulieren lässt, ist die technische Realisierung zunächst leider nicht.

Unsere Mitarbeiter Herr Holger Grosse-Plankermann und Herr Jörg Meister haben jedoch gleich mehrere Lösungen auf Basis der beliebten Rich Client Platform (RCP) erarbeitet und zeigen in ihrem Artikel "RCP-Hilfe und Enterprise-Wikis" drei Wege, wie sich RCP-Anwendungen und Wiki-Einträge kontextsensitiv miteinander verknüpfen lassen.

Der Artikel richtet sich an Entwickler von RCP-Anwendungen.

Model-to-Model - ein IKS-Artikel im JavaMagazin

Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die IKS in der Praxis mit modellgetriebener Softwareentwicklung.

Innerhalb der modellgetriebenen Softwareentwicklung sind Modelle der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Mit QVT (Query, View, Transformation), einem Standard der Object Management Group, lassen sich formell Transformationen von einem Modell in ein anderes beschreiben. Der Artikel verschafft einen ersten Überblick über diesen neuen Standard.