Mentoring

Weil wir alle voneinander lernen können.

Wir machen individuelle Software.
Wir denken Probleme und Lösungen individuell. Deshalb liegt es uns auch am Herzen unsere Kolleg*innen individuell zu betrachten und zu fördern, insbesondere die jungen. So wurde das IKS-Mentoring-Programm ins Leben gerufen.

Wieso sollen jüngere Mitarbeitende in die gleichen Sackgassen laufen, die andere schon auskundschaften mussten? Wieso falsch abbiegen, wenn da jemand ist, der an einer Weggabelung den richtigen Weg weisen kann? Wieso sollten „die Jungen“ nicht von dem profitieren dürfen, was „die Alten“ schon erlebt haben?
„Das gute dabei: Mentoring geht niemals nur in eine Richtung. Davon profitieren beide Seiten. Sowohl fachlich als auch menschlich.“, verrät Jörg Vollmer, der sofort dabei war, als Mentoren innerhalb der festangestellten wie auch freiberuflich tätigen Belegschaft gesucht wurden.

Jörg kennt die IKS schon lange und hat im Lauf der Jahre viele Projekte in Zusammenarbeit umgesetzt. Er hat eine hohe fachliche Expertise und versteht es Menschen mitzunehmen und zu motivieren. Davon profitieren seine Mentees nun regelmäßig alle zwei Wochen. Das ist nämlich das Intervall für die fixen Treffen, die in den meisten Fällen online stattfinden. Alle 14 Tage für eine halbe Stunde. Vier Mentees und ein*e Mentor*in, die besprechen, was gerade so anliegt, welche Herausforderungen in den letzten Tagen aufgetreten sind oder auch einfach nur erörtern, wo gerade der Fokus liegt. Dabei geht es aber nicht darum, dass die Mentor*innen die Probleme lösen sollen, sie bieten Hilfestellungen, damit die Mentees selbst zur Lösung finden.

Eventuell lassen sich in diesen regelmäßigen Meetings auch Erkenntnisse für häufiger anfallende „Vorarbeiten“ erkennen. Jörg Vollmer sieht viel Potential in dem Programm: „Es wäre doch toll irgendwann eine eigene IKS-Bibliothek mit ‚Blaupausen‘ für die Dinge, die immer wiederkehren, zu haben. Gemeinsam entwickelt auf einer grünen Wiese, um zusammen dabei zu lernen und dieses Wissen dann weiterzureichen.“

Was für ein schöner Gedanke das doch ist, wenn Kolleg*innen auf Ansätze zurückgreifen könnten, die im Haus entwickelt wurden mit dem genauen Wissen, wer daran gearbeitet hat und der Möglichkeit dort nochmal nachzufragen. Das wäre ein klarer Vorteil gegenüber der Recherche im Web. Und auch der Zeitaufwand für das Mentoring selbst ist etwas, das sich schnell amortisiert. Immerhin wissen wir doch alle, wie lange es dauern kann Fehler zu finden oder Lösungen, die noch unbekannt sind.

„Das Wichtigste ist es ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und dafür braucht man je nach Typ eben etwas Zeit.“

So Jörg Vollmer, als er zu der Beziehung zu den Mentees befragt wird. Es ist einfach Tatsache, dass manche Menschen sich von Anfang an trauen auch vermeintlich „dumme Fragen“ zu stellen, andere brauchen erst einen Rahmen der Sicherheit dafür.

„Dafür muss man als Mentor natürlich eine gewisse Menschenkenntnis mitbringen und für jeden und jede Mentee die richtige Ansprache finden. Nicht alles lässt sich in Meetings mit mehreren Personen besprechen.“ Deshalb suchen die Mentoren auch immer wieder den Eins-zu-eins-Austausch, wenn sie es für notwendig halten.

Auch Christoph Schmidt-Casdorff ist ein Mentor der ersten Stunde des Programms. Er sieht einen der größten Vorteile in der Regelmäßigkeit der Treffen.
„Oft ist für die Mentoren gar nicht klar, in welchen Situationen die Mentees stecken. Durch die regelmäßigen Updates ist es möglich, einen wirklichen Einblick zu erlangen und mit Rat zur Seite zu stehen.“
Durch die Arbeitsweise der IKS, bei der viele Mitarbeitende bei der Kundschaft direkt vor Ort arbeiten, ist es manchmal gar nicht so leicht mit neuen Kolleg*innen in Kontakt zu kommen. Dies ist ein ganz klarer Pluspunkt für das Programm, findet Christoph:

„Für die Mentoren ist es die Möglichkeit, mit jungen Kollegen in Kontakt zu kommen.“

Außerdem steht er als Mentor, ebenso wie seine Kolleg*innen im Programm, in regelmäßigem Austausch mit der Geschäftsführung.
Ein halbes Jahr nach Einführung steht für alle Beteiligten fest:

Das Mentoring-Programm ist ein weiterer guter Schritt in Richtung Zukunft, um Wissen weiterzugeben und Fachkräfte bestmöglich auszustatten. Das spiegeln auch unsere Kunden wider, von denen sich bereits mehrere entschieden haben aufgrund des Programms Junior-Entwickler einzustellen. Klar ist aber auch, dass wir stetig an diesem Programm arbeiten wollen, um es weiterzuentwickeln und den Herausforderungen anzupassen, die die Zukunft mit sich bringt.

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