Ausbildung bei IKS

Stell dir mal vor, ...

... du hast gerade dein Abi gemacht – Check! Dann startest Du eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei der IKS. Du kommst am ersten Arbeitstag ins Büro. Nervös? Aufgeregt? Klar, das geht allen so.

Spätestens hier lernst Du den Geschäftsführer kennen. Er stellt sich vor mit „Hi, ich bin Hartwig und das ist Fabian, dein Ausbilder. Wir zeigen Dir mal alles“. Oh, kein „Herr Tödter“ und „Herr Prinz“ – viel direkter. Dir werden die Räumlichkeiten gezeigt und die Kolleg*innen im Büro vorgestellt. Hier mal ein paar Fragen, da mal eine interessante Geschichte, hin und wieder ein Späßchen. Du merkst: eine freundliche Atmosphäre. Immer noch aufgeregt? Kaum. An Deinem Arbeitsplatz angekommen, wird Dir gesagt, dass Du nun Java lernen wirst. „Warum Java?“ „Weil die meisten unserer Kunden Java sprechen, daher wirst Du das nach der Ausbildung wahrscheinlich brauchen“. Cool, IKS plant fest mit Dir! 

Sobald Du fließend Java sprichst, arbeitest Du Dich in das Spring-Framework ein. Ohne ein bisschen Spring-Magic macht’s ja nur halb so viel Spaß. Und weil es die meisten Kunden nutzen. Dann machst Du noch den Einstieg in SQL, bevor Angular drankommt. Auch Angular ist mittlerweile bei einigen Kunden im Einsatz. Aber warte mal: Du kannst dann Frontend, Backend, Datenbank? Wow, Du bist jetzt (vorsichtig gesagt) schon sowas wie ein*e Full-Stack-Entwickler*in!

Was dann? Du kommst jetzt ins drumdibum-Projekt. Das ist eine Anwendung, an der Deine Vorgänger*innen und Mitazubis schon entwickelt haben. Du entwickelst jetzt gemeinsam mit Deinen Mitazubis – im Team! Das macht ihr mit Scrum. Warum? Logisch, machen viele Kunden auch so. Langsam wird ein Schuh draus…  Du programmierst hier eine neue Funktionalität, machst da ein Review bei deinem Mitazubi, findest hin und wieder ein „witziges Feature“ (im Fachjargon auch als „Bug“ genannt) und am Ende eines Sprints bist Du mitverantwortlich, dass ihr das neue Release deployen könnt. 

In Deiner Ausbildung programmierst Du viel, denn durch Erfahrung wirst Du besser. Aber Du lernst auch viel rund um die Softwareentwicklung kennen. Hard Skills wie Anforderungsmanagement, Softwarearchitektur, DevOps, CI/CD und Cloud. Soft Skills wie Konfliktmanagement, Zeitmanagement, Schreibworkshops oder Präsentationstrainings. Und Du weißt auch schon warum:Du wirst es brauchen.

Und was haben Deine Vorgänger so entwickelt? 

  • Klar, drumdibum. Der Allrounder im Thema Abstimmungen. Aber in einer älteren Version. Du entwickelst an der neuen weiter. Ideen für die Weiterentwicklung gibt es noch. Ab und zu gibt es auch ein Brainstorming zu neuen Ideen oder Verbesserungen. 
  • Ramentum – ein Tool, welches unsere Verwaltung unterstützt. Es wertet Stellenanzeigen aus. Zukünftig soll daraus abgeleitet werden, welcher Tech-Stack aktuell gesucht wird. Auch hier gibt es noch viele Ideen zur Weiterentwicklung. 

Du erfährst, dass derzeit noch zwei weitere Anwendungen geplant sind: 

  • Das Recruiting-Tool. Ein Tool, in dem die Verfügbarkeiten unserer Freiberufler erfasst und übersichtlich dargestellt werden. 
  • Der Mannschaftsplaner. Ähnlich wie die App „SpielerPlus“, nur schlanker (und natürlich besser)

„Und wenn das alles fertig ist?“ „Da bist Du längst in einem unserer Projekte für unsere Kunden“. 

 

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